Rock im Wald ist nicht nur das hockarätige Line-up, Rock im Wald sind auch zahlreiche Turbojugendliche, Otto aus Erfurt, Steffen aus München, da Peda, dea hinten im Woid parkt, leckere Verpflegung, die lässige Atmosphäre, Pfefferminz im Partyzelt, die weitläufige Location am Waldrand und dass die Bands die Zuschauer kennen.
Für die diesjährige Ausgabe haben die Veranstalter den Kreis von ihren punkigen Anfängen vor 15 - 20 Jahren bis hin zu den Stoner und psychedelischen Jahren geschlossen und somit die musikalischen Grenzen noch weiter gesteckt, als sie es bisher schon getan haben.
Neben Bands wie Blood Command, Gluecifer, Bury a Phoenix, DZ Deathrays, The Good, the Bad and the Zugly und den Tayers, die mit einem oder auch mehreren Beinen im Punk und Rock´n Roll stehen, performen Bands, die man ob ihres Könnens oder der Einzigartigkeit ihrer Musik zuschaut und sich in andere musikalische Sphären versetzen lässt. Dazu gehören Elder, My Sleeping Karma, Ghostwoman und Hällas. Dazwischen finden sich die Klassiker aus der Stoner-Szene wie Fu Manchu, Dozer, 1000Mods und Kylesa. Für uns wird es bestimmt ein emotionales Wiedersehen mit ¡Pendejo! geben.
Was wäre das Rock im Wald, wenn es nicht noch ein paar musikalische Überraschung mit Scott Hepple and the Sun Band, wo der Name schon eine sehr aromatische Untermalung verspricht, Jimmy Glitschy ist die Kurzform von Jimmy Glitschy, der einarmige Karusellbremser, was neben Punk und Disco auch noch eine Portion Musiksatire verspricht.
Und dass der Sound und das Licht so etwas von perfekt sind wird bei aller Freude über Party leicht vergessen. Für die Vorfreude dürfte auch der offizielle Aftermovie sorgen. Denn der ist so, wie das Festival war.






















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